Inhaltsverzeichnis:
Betrieb der Software
Die Plagiatsprüfung an der Ruhr-Universität Bochum erfolgt über die Software PlagScan, die bis zum 31. Juli 2025 betrieben wird. Diese Software ermöglicht es Studierenden und Lehrenden, Texte auf mögliche Plagiate zu überprüfen und die wissenschaftliche Integrität zu wahren. PlagScan ist eine benutzerfreundliche Plattform, die eine umfassende Analyse von eingereichten Arbeiten durchführt.
Die technische Unterstützung für die Nutzung von PlagScan wird von den IT.SERVICES der RUB bereitgestellt. Diese Unterstützung umfasst sowohl die Behebung technischer Probleme als auch die Bereitstellung von Informationen zur effektiven Nutzung der Software. Studierende und Lehrende können sich bei Fragen oder Schwierigkeiten direkt an die IT.SERVICES wenden.
Es ist wichtig zu beachten, dass nach dem 31. Juli 2025 kein Zugang mehr zur PlagScan-Plattform bestehen wird. Alle hochgeladenen Dateien, Plagiatsberichte und Nutzerdaten werden zu diesem Zeitpunkt gelöscht. Daher sollten alle notwendigen Daten rechtzeitig gesichert werden, um einen Verlust zu vermeiden.
Für die Zeit bis zur Einstellung von PlagScan stehen umfassende Ressourcen und Unterstützung zur Verfügung, um die Nutzer optimal auf die Nutzung der Software vorzubereiten und sie bei der plagiatsfreien Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten zu unterstützen.
Unterstützung und Beratung
Im Rahmen der Plagiatsprüfung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) bietet das Zentrum für Wissenschaftsdidaktik (ZfW) umfangreiche Unterstützung und Beratung für Studierende und Lehrende an. Ziel dieser Einrichtung ist es, didaktische Fragen zur Nutzung der Plagiatsprüfungssoftware und zur Plagiatsprävention zu klären.
Hier sind einige zentrale Aspekte der Unterstützung:
- Individuelle Beratung: Studierende und Lehrende können persönliche Beratungsgespräche in Anspruch nehmen, um spezifische Fragen zur Plagiatsprüfung zu klären.
- Workshops: Regelmäßige Workshops zu Themen wie plagiatssicheres Arbeiten und korrekte Zitation werden angeboten. Diese Veranstaltungen helfen, das Verständnis für wissenschaftliches Arbeiten zu vertiefen.
- Entwicklung von Lehrmaterialien: Das ZfW unterstützt Lehrende bei der Erstellung von Lerneinheiten, die sich mit Plagiatsprävention beschäftigen. Ziel ist es, Studierenden das notwendige Wissen zu vermitteln, um Plagiate zu vermeiden.
- Online-Ressourcen: Auf der Website des ZfW finden sich zahlreiche Materialien, die Studierenden und Lehrenden zur Verfügung stehen, darunter Leitfäden und FAQs zur Plagiatsprüfung.
Die Unterstützung durch das ZfW ist ein wichtiger Baustein, um die wissenschaftliche Integrität an der RUB zu fördern und sicherzustellen, dass alle Beteiligten die notwendigen Kenntnisse im Umgang mit Quellen und Fachliteratur erlangen.
Hilfsmittel und Ressourcen zur Unterstützung der Studierenden bei der Plagiatsprüfung
| Ressource | Beschreibung | Zielgruppe |
|---|---|---|
| PlagScan Software | Ein Tool zur Überprüfung von Texten auf Plagiate und zur Sicherstellung korrekter Quellenangaben. | Studierende, Lehrende |
| Workshops | Veranstaltungen zur Verbesserung des Verständnisses für wissenschaftliches Arbeiten und Zitation. | Studierende |
| Individuelle Beratung | Persönliche Gespräche zur Klärung spezifischer Fragen zur Plagiatsprüfung und -prävention. | Studierende, Lehrende |
| Leitfäden zur wissenschaftlichen Praxis | Dokumente mit Richtlinien und Tipps zur Vermeidung von Plagiaten. | Studierende, Lehrende |
| Online-Ressourcen | Zugriff auf Tutorials und FAQs zur Unterstützung bei der Plagiatsprüfung. | Studierende, Lehrende |
| Zentrum für Wissenschaftsdidaktik | Unterstützung und Materialien zur Plagiatsprävention speziell für Lehrende. | Lehrende |
Wichtiger Hinweis
Ein wichtiger Hinweis für alle Nutzer der Plagiatsprüfungssoftware an der RUB: Das PlagScan-Portal wird am 01. August 2025 eingestellt. Dies bedeutet, dass ab diesem Datum kein Zugang mehr zu https://www.plagscan.com/RUB bestehen wird.
Die Folgen dieser Einstellung sind erheblich:
- Löschung aller hochgeladenen Dateien: Alle Dokumente, die in das System hochgeladen wurden, werden dauerhaft gelöscht.
- Verlust von Plagiatsberichten: Alle generierten Plagiatsberichte sind nach dem 01. August 2025 nicht mehr abrufbar.
- Wegfall des Supports: Nutzer verlieren den Zugang zum PlagScan-Support der RUB, was die Beantwortung von Fragen oder die Lösung technischer Probleme betrifft.
Es ist daher dringend empfohlen, alle notwendigen Daten bis zum 31. Juli 2025 zu sichern. Das betrifft sowohl persönliche Berichte als auch alle anderen relevanten Informationen, die für zukünftige Arbeiten oder Nachweise benötigt werden könnten.
Datenrettung
Die Datenrettung ist ein entscheidender Aspekt für alle, die die Plagiatsprüfungssoftware an der Ruhr-Universität Bochum nutzen. Angesichts der bevorstehenden Einstellung des PlagScan-Portals am 01. August 2025 ist es unerlässlich, dass alle Nutzer ihre wichtigen Daten rechtzeitig sichern. Dies betrifft insbesondere:
- Hochgeladene Dokumente: Alle Texte, die in das System eingegeben wurden, sollten vor der Frist heruntergeladen werden.
- Plagiatsberichte: Generierte Berichte, die die Ergebnisse der Plagiatsprüfung enthalten, sind ebenfalls wichtig für die spätere Referenz.
- Nutzerdaten: Informationen zu Benutzerkonten und persönliche Einstellungen sollten ebenfalls gesichert werden, um nach der Schließung des Portals keinen Zugriff zu verlieren.
Um die Datenrettung zu erleichtern, empfiehlt es sich, eine Checkliste zu erstellen, die alle relevanten Dokumente und Berichte umfasst. Eine frühzeitige Planung und Durchführung der Sicherungsmaßnahmen kann den Verlust wichtiger Informationen verhindern.
Falls Unterstützung benötigt wird, steht das IT.SERVICES der RUB zur Verfügung, um technische Fragen zu klären oder Hilfestellung zu leisten. Es ist ratsam, diese Unterstützung in Anspruch zu nehmen, um sicherzustellen, dass alle Daten ordnungsgemäß gesichert werden.
Künftig verfügbar
Ab dem 01. August 2025 wird die zentrale Bereitstellung der Plagiatsprüfungssoftware PlagScan eingestellt. Das bedeutet, dass keine alternative Software zur Plagiatsprüfung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) verfügbar sein wird. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass sich sowohl Studierende als auch Lehrende über die Konsequenzen informieren.
Aktuell gibt es keine offizielle Ankündigung für eine Nachfolgelösung oder alternative Programme, die nach der Schließung von PlagScan an der RUB eingesetzt werden können. Daher sollten alle Nutzer die verbleibende Zeit bis zur Einstellung nutzen, um ihre Arbeiten zu überprüfen und sicherzustellen, dass sie die erforderlichen Standards einhalten.
Die Verantwortung für die plagiatssichere Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten liegt dann vollständig bei den Studierenden. Sie sollten sich intensiv mit den Themen Quellenangabe und wissenschaftliches Arbeiten auseinandersetzen, um Plagiatsvorwürfe zu vermeiden.
Um diese Herausforderung zu meistern, können folgende Maßnahmen ergriffen werden:
- Teilnahme an Workshops: Die RUB bietet verschiedene Workshops zur Plagiatsprävention an, die Studierenden helfen können, sich auf die Anforderungen vorzubereiten.
- Studienmaterialien nutzen: Die bereitgestellten Leitlinien und Ressourcen zur wissenschaftlichen Praxis sind wertvolle Hilfen, um den Umgang mit Quellen zu erlernen.
- Peer Support: Austausch mit Kommilitonen kann helfen, Unsicherheiten zu klären und voneinander zu lernen.
In Anbetracht dieser Veränderungen ist es ratsam, proaktiv zu handeln und sich die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen, um auch ohne die Unterstützung von PlagScan erfolgreich zu sein.
Weitere Informationen
Für eine umfassende Orientierung zur Plagiatsprüfung an der Ruhr-Universität Bochum sind verschiedene Dokumente und Richtlinien verfügbar, die wichtige Informationen und Regelungen enthalten. Diese Ressourcen helfen sowohl Studierenden als auch Lehrenden, sich mit den Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten vertraut zu machen.
- Plagiatsprüfungssatzung der RUB: Diese Satzung legt die grundlegenden Bestimmungen und Verfahren fest, die im Zusammenhang mit der Plagiatsprüfung an der RUB gelten. Sie bietet einen klaren Rahmen für die akademische Integrität.
- Richtlinien zur Plagiatsprävention: Diese Richtlinien geben Empfehlungen zur Vermeidung von Plagiaten und erläutern die Bedeutung der korrekten Quellenangabe. Sie sind ein wertvolles Hilfsmittel für alle, die wissenschaftlich arbeiten.
- Leitlinien guter wissenschaftlicher Praxis: Diese Leitlinien bieten einen Überblick über ethische Standards und Praktiken im akademischen Umfeld. Sie sind entscheidend für die Entwicklung eines Bewusstseins für die eigene Verantwortung als Wissenschaftler.
Darüber hinaus stehen FAQs zur Plagiatsprävention und Plagiatserkennung bereit, die häufige Fragen klären und zusätzliche Informationen bieten. Es wird empfohlen, diese Ressourcen regelmäßig zu konsultieren, um auf dem neuesten Stand zu bleiben und die eigenen Kenntnisse zu vertiefen.
Für weitere spezifische Informationen oder individuelle Fragen können Studierende und Lehrende jederzeit die entsprechenden Kontaktstellen an der RUB in Anspruch nehmen.
Kontaktinformationen
Für technische Unterstützung im Zusammenhang mit der Plagiatsprüfung an der Ruhr-Universität Bochum können Nutzer die folgenden Kontaktinformationen nutzen:
- Technische Unterstützung:
- Für didaktische Fragen:
- Bitte wenden Sie sich an das Zentrum für Wissenschaftsdidaktik (ZfW), um Unterstützung zu erhalten.
Zusätzlich stehen im Service Center der RUB weitere Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung:
- Standort: Universitätsstraße 150, 44801 Bochum
- E-Mail: its-helpdesk@rub.de
- Telefon: +49 (0)234 32-24025
- Öffnungszeiten:
- Mo.-Fr.: 9.00 – 15.00 Uhr (Für Helpdesk)
- Telefon: ab 8.30 Uhr
Es ist ratsam, diese Kontaktstellen zu nutzen, um frühzeitig Unterstützung zu erhalten, insbesondere bei technischen oder didaktischen Fragen zur Plagiatsprüfung.
Service Center RUB
Das Service Center der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist eine zentrale Anlaufstelle für Studierende und Mitarbeitende, die Unterstützung und Informationen zu verschiedenen Themen, einschließlich der Plagiatsprüfung, benötigen. Hier finden Sie umfassende Dienstleistungen, die darauf abzielen, den akademischen Alltag zu erleichtern.
Die wichtigsten Informationen zum Service Center sind:
- Standort: Universitätsstraße 150, 44801 Bochum
- E-Mail: its-helpdesk@rub.de
- Telefon: +49 (0)234 32-24025
- Öffnungszeiten:
- Mo.-Fr.: 9.00 – 15.00 Uhr (Helpdesk)
- Telefon: ab 8.30 Uhr
Im Service Center erhalten Sie Unterstützung bei technischen Fragen, Anleitungen zur Nutzung der Plagiatsprüfungssoftware und Informationen über die weiteren Angebote der RUB. Es ist empfehlenswert, sich vor einem Besuch oder Anruf über die benötigten Informationen im Klaren zu sein, um die Hilfe optimal nutzen zu können.
Das Service Center spielt eine wichtige Rolle, um die Nutzer der RUB in ihrem akademischen Werdegang zu unterstützen und einen reibungslosen Ablauf im Studium zu gewährleisten.
Erinnerung zur Plagiatsprüfung
Die Plagiatsprüfung ist ein zentrales Element der akademischen Integrität an der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Daher ist es unerlässlich, dass alle Studierenden und Lehrenden sich der Bedeutung dieser Prüfung bewusst sind und rechtzeitig handeln. Die Frist zur Sicherung aller relevanten Daten endet am 31. Juli 2025.
Um sicherzustellen, dass Sie gut vorbereitet sind, sollten Sie folgende Schritte in Betracht ziehen:
- Überprüfung Ihrer Arbeiten: Nutzen Sie die verbleibende Zeit, um alle anstehenden Arbeiten durch die Plagiatsprüfungssoftware zu leiten.
- Sicherung Ihrer Daten: Stellen Sie sicher, dass Sie alle hochgeladenen Dokumente, Plagiatsberichte und persönlichen Daten rechtzeitig sichern.
- Teilnahme an Workshops: Melden Sie sich für Workshops an, die sich mit der Plagiatsprävention und dem richtigen Umgang mit Quellen beschäftigen.
- Informieren Sie sich über Richtlinien: Lesen Sie die Plagiatsprüfungssatzung und die Richtlinien zur Plagiatsprävention der RUB, um Missverständnisse zu vermeiden.
Die Verantwortung für ein plagiatfreies Arbeiten liegt in den Händen der Studierenden. Daher ist es wichtig, sich aktiv mit den Themen der wissenschaftlichen Integrität auseinanderzusetzen und alle zur Verfügung stehenden Ressourcen zu nutzen. Der rechtzeitige Umgang mit diesen Aspekten wird Ihnen helfen, mögliche Probleme zu vermeiden und Ihre akademischen Ziele zu erreichen.
Zielgruppe
Die Zielgruppe der Plagiatsprüfung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) umfasst primär zwei Gruppen: Studierende und Lehrende. Beide Gruppen profitieren von den bereitgestellten Ressourcen und Dienstleistungen, um die akademische Integrität zu wahren.
Studierende: Diese Gruppe ist vor allem auf der Suche nach Unterstützung, um Plagiate zu vermeiden und die Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten zu erfüllen. Die RUB bietet zahlreiche Workshops und Materialien, die speziell auf die Bedürfnisse der Studierenden zugeschnitten sind. Die Studierenden lernen, wie sie korrekt zitieren und ihre Quellen angemessen kennzeichnen können.
Lehrende: Lehrende an der RUB sind ebenfalls eine wichtige Zielgruppe. Sie benötigen Informationen und Hilfestellungen, um Plagiatsprävention effektiv in ihre Lehrveranstaltungen zu integrieren. Workshops, Fortbildungsangebote und spezifische Materialien unterstützen Lehrende dabei, den Studierenden die Bedeutung von wissenschaftlicher Integrität zu vermitteln und geeignete Strategien zur Plagiatsvermeidung zu entwickeln.
Zusätzlich können auch externe Interessierte, wie Universitäten, Schulen und Webseitenbetreiber, von den Angeboten der RUB profitieren. Diese Gruppen können sich über die Plagiatsprüfungssoftware informieren, um die akademische Integrität in ihren Institutionen zu fördern.
Insgesamt zielt die Plagiatsprüfung der RUB darauf ab, ein umfassendes Verständnis für wissenschaftliches Arbeiten zu schaffen und sicherzustellen, dass alle Beteiligten über die notwendigen Kenntnisse und Ressourcen verfügen, um Plagiate zu vermeiden.
Verdacht auf Plagiat
Der Verdacht auf Plagiat kann in der akademischen Welt eine ernsthafte Angelegenheit sein. Oftmals entstehen diese Verdachtsmomente nicht aus böswilliger Absicht, sondern vielmehr aus einem Mangel an Wissen im Umgang mit Fachliteratur und den entsprechenden Zitierstandards. Studierende sind häufig unsicher, wie sie Quellen korrekt nutzen und kennzeichnen sollen.
Um solchen Missverständnissen vorzubeugen, ist es wichtig, dass die RUB gezielte Unterstützung anbietet. Hier sind einige wesentliche Punkte, die im Kontext des Verdachts auf Plagiat beachtet werden sollten:
- Aufklärung über wissenschaftliches Arbeiten: Studierende sollten frühzeitig über die Grundlagen der wissenschaftlichen Arbeitsweise informiert werden, einschließlich der Bedeutung von korrektem Zitieren und der Verwendung von Quellen.
- Entwicklung von Lerneinheiten: Lehrende sind angehalten, Materialien zu erstellen, die den Studierenden helfen, die Prinzipien der Plagiatsvermeidung zu verstehen. Dies kann durch praktische Übungen und Beispiele geschehen.
- Feedback und Unterstützung: Lehrende sollten regelmäßig Feedback zu den Arbeiten der Studierenden geben, um Unsicherheiten im Umgang mit Quellen frühzeitig zu identifizieren und zu klären.
- Ressourcen zur Plagiatsprävention: Die RUB stellt verschiedene Ressourcen zur Verfügung, die Studierenden helfen, ihre Kenntnisse im Umgang mit Fachliteratur zu vertiefen. Dazu gehören Workshops, Informationsveranstaltungen und Leitfäden.
Ein offener Dialog über die Herausforderungen, die beim wissenschaftlichen Arbeiten auftreten können, ist entscheidend. Durch frühzeitige Aufklärung und Unterstützung können Missverständnisse vermieden und ein besseres Verständnis für die Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten gefördert werden.
Angebote für Lehrende
Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) bietet Lehrenden verschiedene Angebote zur Unterstützung bei der Plagiatsprävention und der Integration entsprechender Inhalte in ihre Lehrveranstaltungen. Diese Maßnahmen sind darauf ausgelegt, die akademische Integrität zu fördern und sowohl Lehrende als auch Studierende in ihren Bemühungen zu unterstützen.
- Hochschuldidaktisches Qualifizierungsprogramm 2025/26: Dieses Programm richtet sich an Lehrende, die ihre didaktischen Fähigkeiten verbessern möchten. Es umfasst Module, die speziell auf die Integration von Plagiatsprävention in die Lehre abzielen.
- Materialien zur Plagiatsprävention: Die RUB stellt umfangreiche Materialien bereit, die Lehrenden helfen, das Thema Plagiatsvermeidung effektiv in ihren Kursen zu behandeln. Dazu gehören Leitfäden, Präsentationen und Fallstudien.
- Workshops und Schulungen: Regelmäßige Workshops bieten Lehrenden die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen in der Plagiatsprävention zu informieren und praktische Tipps zur Umsetzung im Unterricht zu erhalten. Diese Veranstaltungen fördern den Austausch von Best Practices unter Kolleginnen und Kollegen.
- Unterstützung bei der Entwicklung von Lerneinheiten: Lehrende können Unterstützung bei der Erstellung von Lerneinheiten anfordern, die sich gezielt mit dem Thema Plagiatsvermeidung und dem richtigen Umgang mit Quellen beschäftigen.
Diese Angebote zielen darauf ab, ein Bewusstsein für die Bedeutung der wissenschaftlichen Integrität zu schaffen und Lehrende in ihrer Rolle als Mentoren für Studierende zu stärken. Durch die gezielte Integration von Plagiatsprävention in die Lehre können Lehrende dazu beitragen, die Qualität der wissenschaftlichen Arbeiten zu erhöhen und Missverständnisse zu vermeiden.
Angebote für Studierende
Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) bietet eine Vielzahl von Angeboten speziell für Studierende, um sie in ihrem akademischen Werdegang zu unterstützen und sie bei der Vermeidung von Plagiaten zu helfen. Diese Angebote zielen darauf ab, das Wissen über wissenschaftliches Arbeiten zu vertiefen und die erforderlichen Fähigkeiten zu vermitteln.
- Regelmäßige Workshops: Die RUB veranstaltet Workshops, die sich mit dem Thema plagiatssicheres Arbeiten beschäftigen. Diese Workshops bieten praktische Tipps zur korrekten Quellenangabe und zur effektiven Nutzung von Fachliteratur.
- Individuelle Beratung: Studierende haben die Möglichkeit, persönliche Beratungsgespräche in Anspruch zu nehmen, um spezifische Fragen zur Plagiatsprävention und zum wissenschaftlichen Arbeiten zu klären.
- Leitfäden und Materialien: Es stehen verschiedene Ressourcen zur Verfügung, darunter Leitfäden zur richtigen Zitierweise und Informationsmaterialien, die Studierenden helfen, sich in der Welt der akademischen Literatur zurechtzufinden.
- Peer-Learning-Gruppen: Die RUB fördert den Austausch unter Studierenden, indem sie Peer-Learning-Gruppen unterstützt. Diese Gruppen bieten eine Plattform, um Fragen zu klären und voneinander zu lernen.
Diese Angebote sind darauf ausgelegt, ein fundiertes Verständnis für die Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten zu schaffen und die Studierenden zu ermutigen, Verantwortung für ihre eigene akademische Integrität zu übernehmen. Durch die Teilnahme an diesen Programmen können Studierende ihre Fähigkeiten im Umgang mit Quellen verbessern und somit Plagiatsvorwürfen effektiv entgegenwirken.
Fortbildungsangebot
Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) bietet im Rahmen ihrer Fortbildungsangebote spezielle Veranstaltungen zum Thema "Plagiate in studentischen Arbeiten" an. Diese Fortbildung richtet sich insbesondere an Lehrende und soll ihnen helfen, die Herausforderungen im Umgang mit Plagiaten besser zu verstehen und geeignete Maßnahmen zur Prävention zu ergreifen.
- Inhalte der Veranstaltung:
- Vertiefung der Kenntnisse über die Definition von Plagiat und dessen rechtliche sowie akademische Konsequenzen.
- Praktische Übungen zur Identifikation von Plagiaten in studentischen Arbeiten.
- Strategien zur Sensibilisierung von Studierenden für die Bedeutung von Quellenangaben und wissenschaftlichem Arbeiten.
- Diskussion über die Rolle von Lehrenden bei der Plagiatsprävention und Unterstützung der Studierenden.
- Ziele der Fortbildung:
- Förderung eines besseren Verständnisses für wissenschaftliche Integrität.
- Bereitstellung von Werkzeugen und Methoden, um Studierende im plagiatssicheren Arbeiten zu unterstützen.
- Ermutigung zur Entwicklung von Lehrmaterialien, die Plagiatsprävention integrieren.
Durch die Teilnahme an diesen Fortbildungsangeboten können Lehrende ihre Kompetenzen erweitern und somit aktiv zur Förderung der akademischen Integrität an der RUB beitragen. Die Veranstaltungen bieten nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktische Anleitungen, die direkt in den Lehralltag integriert werden können.
Definition Plagiat
Plagiat wird definiert als die Übernahme von Inhalten, Ideen oder Texten anderer Personen, ohne diese angemessen zu kennzeichnen. Diese Handlung stellt einen Verstoß gegen die wissenschaftliche Integrität dar und kann schwerwiegende Konsequenzen für die betroffenen Personen haben. Grundsätzlich wird zwischen verschiedenen Formen des Plagiats unterschieden:
- Vollplagiat: Hierbei handelt es sich um die vollständige Übernahme eines Werkes oder eines Abschnitts, ohne die Quelle zu benennen.
- Teilplagiat: Dies beinhaltet die Übernahme von Teilen eines Textes, z. B. Absätzen oder Sätzen, ohne entsprechende Zitation.
- Selbstplagiat: Dies tritt auf, wenn eine Person eigene frühere Arbeiten ohne entsprechende Kennzeichnung erneut verwendet, was in akademischen Kreisen ebenfalls als problematisch angesehen wird.
- Paraphrasieren ohne Quellenangabe: Wenn Inhalte umformuliert werden, aber die ursprüngliche Quelle nicht angegeben wird, kann dies ebenfalls als Plagiat gewertet werden.
Für die Einstufung als Plagiat ist in der Regel ein Vorsatz oder eine Täuschungsabsicht erforderlich. Das bedeutet, dass es oft nicht ausreicht, nur Inhalte ohne Quellenangabe zu übernehmen; vielmehr muss auch die Absicht, die Herkunft der Informationen zu verschleiern, nachgewiesen werden. In vielen Fällen sind jedoch ungekennzeichnete Übernahmen von Inhalten das Resultat von Unkenntnis oder mangelnder Erfahrung im Umgang mit wissenschaftlicher Literatur.
Um Plagiatsvorwürfe zu vermeiden, ist es für Studierende von entscheidender Bedeutung, sich mit den richtigen Zitierweisen und dem Umgang mit Quellen vertraut zu machen. Die RUB bietet dazu zahlreiche Ressourcen und Unterstützungsmöglichkeiten an.
Fehler vs. Plagiat
Der Unterschied zwischen Fehlern und Plagiaten ist für Studierende und Lehrende von großer Bedeutung, um Missverständnisse zu vermeiden und die akademische Integrität zu wahren. Oftmals treten ungekennzeichnete Übernahmen in studentischen Arbeiten auf, die nicht unbedingt aus böswilliger Absicht resultieren, sondern vielmehr auf Unkenntnis oder Unsicherheit im Umgang mit Quellen zurückzuführen sind.
Fehler: Diese entstehen häufig, wenn Studierende nicht wissen, wie sie Quellen korrekt zitieren oder paraphrasieren sollen. Ungekennzeichnete Übernahmen können aus Versehen geschehen, etwa wenn eine Quelle nicht richtig dokumentiert oder vergessen wird. In diesen Fällen handelt es sich oft um Lernfehler, die durch gezielte Unterstützung und Schulung behoben werden können.
Plagiat: Im Gegensatz dazu liegt ein Plagiat vor, wenn Inhalte absichtlich übernommen werden, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich um eigene Ideen oder Arbeiten handelt. Hierbei ist die Absicht, die Quelle zu verschleiern, entscheidend. Plagiate sind ernsthafte Verstöße gegen die wissenschaftliche Ethik und können gravierende Folgen für die betroffenen Studierenden haben.
Lehrende spielen eine wichtige Rolle bei der Unterscheidung zwischen Fehlern und Plagiaten. Sie sollten in der Lage sein, die Absicht hinter einer Übernahme zu erkennen und angemessene Maßnahmen zu ergreifen. Eine differenzierte Betrachtung ermöglicht es, Studierende zu unterstützen und ihnen zu helfen, aus Fehlern zu lernen, anstatt sie sofort zu bestrafen. Durch Aufklärung und gezielte Förderung können Lehrende dazu beitragen, das Bewusstsein für wissenschaftliche Integrität zu stärken.
Plagiatsprävention in der Lehre
Die Plagiatsprävention in der Lehre an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist ein zentraler Bestandteil der akademischen Ausbildung. Ziel ist es, Studierende von Anfang an für die Bedeutung wissenschaftlicher Integrität zu sensibilisieren und ihnen die notwendigen Fähigkeiten zu vermitteln, um Plagiate zu vermeiden. Hier sind einige wesentliche Ansätze zur Plagiatsprävention:
- Vermittlung von Lese- und Notizstrategien: Lehrende sollten den Studierenden effektive Techniken beibringen, wie sie Texte kritisch lesen und wichtige Informationen herausfiltern können. Dies fördert das Verständnis für die Inhalte und erleichtert die eigene Argumentation.
- Verdeutlichung der Funktion von Fachliteratur: Es ist wichtig, den Studierenden zu erklären, wie Fachliteratur als Grundlage für eigene Überlegungen und Argumente dient. Sie sollten lernen, wie sie diese Literatur korrekt nutzen und in ihren Arbeiten integrieren.
- Praxisnahe Aufgabenstellungen: Durch praxisorientierte Aufgaben können Lehrende den Studierenden helfen, den Umgang mit Quellen zu üben. Aufgaben, die das eigenständige Recherchieren und Dokumentieren von Quellen erfordern, sind besonders hilfreich.
- Feedback zu Texten: Regelmäßiges und konstruktives Feedback von Lehrenden zu den eingereichten Arbeiten ist entscheidend. Dieses Feedback sollte nicht nur auf den Inhalt, sondern auch auf die korrekte Zitierweise und den Umgang mit Quellen eingehen.
Zusätzlich können Lehrende die Studierenden ermutigen, sich gegenseitig zu unterstützen und in Gruppen zu arbeiten, um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten und sich über die richtige Handhabung von Quellen auszutauschen. Durch diese integrativen Methoden wird ein Bewusstsein für die Relevanz der Plagiatsprävention geschaffen, das über das Studium hinaus von Bedeutung ist.
Umgang mit generativen Modellen (KI)
Der Umgang mit generativen Modellen, wie Künstlicher Intelligenz (KI), wirft in der akademischen Welt neue Herausforderungen auf, insbesondere im Hinblick auf die Plagiatsprüfung. Diese Technologien können Inhalte erstellen, die auf existierenden Informationen basieren, was Fragen zur Eigenständigkeit und zur korrekten Quellenangabe aufwirft.
Nutzung von KI-Inhalten: In der Regel ist die Verwendung von durch KI generierten Inhalten nicht automatisch als Plagiat einzustufen. Dennoch sollten Studierende sicherstellen, dass sie die erzeugten Texte kritisch prüfen und sie an ihre eigenen Gedanken und Argumente anpassen. Dies fördert nicht nur die persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema, sondern stärkt auch die Eigenständigkeit der Arbeiten.
Verantwortung der Studierenden: Es obliegt den Studierenden, Übereinstimmungen zwischen den von KI generierten Inhalten und bereits veröffentlichten Texten zu überprüfen. Dies ist besonders wichtig, um sicherzustellen, dass die eigene Arbeit nicht unbeabsichtigt Elemente enthält, die als Plagiat gewertet werden könnten. Tools zur Plagiatsprüfung können hierbei unterstützend wirken.
Transparenz und Kennzeichnung: Wenn KI-generierte Inhalte verwendet werden, sollten diese klar gekennzeichnet werden, um Missverständnisse zu vermeiden. Eine offene Kommunikation über die verwendeten Quellen und Methoden ist entscheidend für die Wahrung der wissenschaftlichen Integrität.
Zusammenfassend ist der verantwortungsvolle Umgang mit generativen Modellen und KI entscheidend, um die akademische Integrität zu wahren und sicherzustellen, dass die eigene Arbeit den geforderten Standards entspricht. Studierende sollten sich aktiv mit den ethischen und praktischen Aspekten dieser Technologien auseinandersetzen.
Änderung in der Plagiatserkennungssoftware
Mit der bevorstehenden Einstellung des PlagScan-Portals am 01. August 2025 wird die Plagiatserkennungssoftware an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) nicht mehr zentral bereitgestellt. Dies hat weitreichende Auswirkungen auf die Nutzung und Verfügbarkeit von Plagiatsprüfungsdiensten für Studierende und Lehrende.
Ab diesem Datum wird es keinen Zugriff mehr auf die Plattform https://www.plagscan.com/RUB geben, was bedeutet, dass alle hochgeladenen Dateien, Plagiatsberichte und Nutzerdaten gelöscht werden. Daher ist es unerlässlich, dass Nutzer ihre notwendigen Daten bis zum 31. Juli 2025 sichern, um einen Verlust wichtiger Informationen zu vermeiden.
In Anbetracht dieser Änderung wird auch darauf hingewiesen, dass ab dem 01. August 2025 keine alternative Software zur Plagiatsprüfung an der RUB zur Verfügung stehen wird. Dies stellt eine Herausforderung für die Aufrechterhaltung der akademischen Integrität dar, da Studierende und Lehrende dann auf eigene Ressourcen zurückgreifen müssen, um sicherzustellen, dass ihre Arbeiten den Standards entsprechen.
Die RUB empfiehlt daher, sich proaktiv mit den Themen der Plagiatsvermeidung und der richtigen Handhabung von Quellen auseinanderzusetzen, um nach der Einstellung des PlagScan-Portals weiterhin akademisch korrekt arbeiten zu können.
Kontaktpersonen
Für die Plagiatsprüfung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) stehen Ihnen folgende Kontaktpersonen zur Verfügung, die Ihnen bei technischen und didaktischen Fragen weiterhelfen können:
- Kathrin Braungardt (eLearning, RUBeL):
- E-Mail: kathrin.braungardt@rub.de
- Dr. Ulrike Lange (Schreibzentrum):
- E-Mail: ulrike.lange@rub.de
Diese Ansprechpartner sind darauf spezialisiert, Studierende und Lehrende bei der Nutzung der Plagiatsprüfungssoftware sowie bei der Entwicklung von Materialien zur Plagiatsprävention zu unterstützen. Zögern Sie nicht, bei Fragen oder Unsicherheiten direkt Kontakt aufzunehmen.
Darüber hinaus können Sie sich bei technischen Problemen an den Support der IT.SERVICES der RUB wenden, der ebenfalls Unterstützung in Bezug auf die Plagiatsprüfung bietet.
Zusätzliche Ressourcen
Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) stellt eine Vielzahl zusätzlicher Ressourcen zur Verfügung, um Studierenden und Lehrenden bei der Plagiatsprävention und dem wissenschaftlichen Arbeiten zu helfen. Diese Ressourcen sind darauf ausgelegt, ein umfassendes Verständnis für die Anforderungen an wissenschaftliche Arbeiten zu vermitteln und die Nutzer in ihrer akademischen Laufbahn zu unterstützen.
- Leitlinien guter wissenschaftlicher Praxis: Diese Dokumente bieten grundlegende Prinzipien und Standards, die im akademischen Umfeld eingehalten werden sollten. Sie sind unerlässlich für das Verständnis der wissenschaftlichen Integrität.
- Richtlinien zur Plagiatsprävention: Diese Richtlinien erläutern effektive Strategien zur Vermeidung von Plagiaten und geben Hinweise zur korrekten Zitierweise. Sie sind ein wichtiges Hilfsmittel für alle, die wissenschaftlich arbeiten.
- FAQs zur Plagiatsprävention: Die häufig gestellten Fragen bieten schnelle Antworten auf gängige Unsicherheiten und helfen, grundlegende Missverständnisse zu klären.
- Online-Ressourcen und Tutorials: Die RUB stellt verschiedene digitale Materialien und Tutorials zur Verfügung, die den Nutzern helfen, sich mit den Anforderungen der Plagiatsprüfung vertraut zu machen und ihre Fähigkeiten im Umgang mit wissenschaftlicher Literatur zu verbessern.
Die Nutzung dieser Ressourcen wird empfohlen, um ein tiefes Verständnis für die Bedeutung von Quellenangaben und die korrekte Handhabung von Informationen zu entwickeln. Dies ist entscheidend, um die Qualität der wissenschaftlichen Arbeiten zu sichern und Plagiatsvorwürfen vorzubeugen.
Neues für Lehrende
Die RUB bietet Lehrenden kontinuierlich neue Möglichkeiten zur Weiterentwicklung ihrer Lehrmethoden und zur Förderung von Diversität und Inklusion in der Hochschullehre. Zwei herausragende Veranstaltungen sind für das Jahr 2026 geplant:
- Diversitätssensible und inklusive Hochschullehre: Am 07. Januar 2026 findet eine Veranstaltung statt, die sich mit der Integration von Diversitätsaspekten in die Lehre beschäftigt. Lehrende lernen, wie sie ihre Lehrinhalte und -methoden anpassen können, um eine inklusive Lernumgebung zu schaffen, die alle Studierenden anspricht und deren Bedürfnisse berücksichtigt.
- Stadtgold-Lesetipp: Am 16. Dezember 2025 wird ein Lesetipp veröffentlicht, der sich mit aktuellen Themen der Hochschuldidaktik auseinandersetzt. Dieser Lesetipp bietet wertvolle Einblicke und Anregungen für Lehrende, die ihre Lehrmethoden weiterentwickeln möchten.
Zusätzlich zu diesen Veranstaltungen werden regelmäßig Workshops und Schulungen angeboten, die sich mit der Plagiatsprävention und den besten Praktiken im wissenschaftlichen Arbeiten beschäftigen. Lehrende sind eingeladen, aktiv an diesen Programmen teilzunehmen, um ihre Kompetenzen zu erweitern und sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Hochschuldidaktik zu informieren.
Die RUB verfolgt das Ziel, eine unterstützende und dynamische Lernumgebung zu schaffen, die sowohl Lehrende als auch Studierende in ihrer akademischen Entwicklung fördert.
Lesetipp
Ein wertvoller Lesetipp für alle, die sich mit dem Thema Plagiatsprüfung auseinandersetzen möchten, ist der Artikel "Umgang mit (vermeintlichen) Plagiaten in studentischen Texten", der im LEHRELADEN veröffentlicht wurde. Dieser Artikel bietet praxisnahe Einblicke und Strategien, wie Lehrende und Studierende effektiv mit Plagiatsvorwürfen umgehen können.
Im Artikel werden folgende zentrale Aspekte behandelt:
- Erkennung von Plagiaten: Methoden und Ansätze zur Identifikation von Plagiaten in studentischen Arbeiten.
- Prävention: Tipps zur Vermeidung von Plagiaten durch korrekte Quellenangaben und wissenschaftliches Arbeiten.
- Reaktion auf Verdachtsfälle: Handlungsempfehlungen für Lehrende, wie sie im Falle eines Plagiatsvorwurfs vorgehen sollten.
- Unterstützung für Studierende: Strategien zur Förderung des Verständnisses für wissenschaftliche Integrität und die Bedeutung von ordnungsgemäßen Zitierungen.
Diese Informationen sind besonders wertvoll für Lehrende, die ihre Studierenden beim Schreiben unterstützen und auf die Wichtigkeit der Plagiatsprävention hinweisen möchten. Der Artikel trägt dazu bei, ein besseres Bewusstsein für die Herausforderungen und Möglichkeiten im Umgang mit Plagiaten zu schaffen.
Für weitere Informationen und tiefere Einblicke in die Thematik empfiehlt es sich, den vollständigen Artikel im LEHRELADEN zu lesen.
Zielgruppen für Plagiatsprüfung
Die Zielgruppen für die Plagiatsprüfung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) sind vielfältig und umfassen verschiedene Interessengruppen, die alle von den Maßnahmen zur Plagiatsprävention profitieren können. Die wichtigsten Zielgruppen sind:
- Studierende: Diese Gruppe ist besonders betroffen, da sie die Plagiatsprüfungssoftware nutzen, um sicherzustellen, dass ihre Arbeiten den akademischen Standards entsprechen. Workshops und Informationsmaterialien helfen ihnen, die richtigen Zitierweisen zu erlernen und Plagiate zu vermeiden.
- Lehrende: Lehrende sind verantwortlich für die Anleitung und Unterstützung der Studierenden. Sie benötigen Ressourcen und Schulungen, um Plagiatsprävention effektiv in ihre Lehrveranstaltungen zu integrieren und die Studierenden in ihren wissenschaftlichen Arbeiten zu fördern.
- Verwaltungspersonal: Das Verwaltungspersonal an Hochschulen spielt eine wichtige Rolle bei der Implementierung und Überwachung der Richtlinien zur Plagiatsprävention. Es ist entscheidend, dass sie über die notwendigen Informationen und Schulungen verfügen, um die Richtlinien korrekt umzusetzen.
- Externe Institutionen: Auch andere Bildungseinrichtungen, wie Schulen oder Fachhochschulen, können von den Richtlinien und Ressourcen der RUB profitieren, um ihre eigenen Plagiatspräventionsstrategien zu entwickeln.
- Webseitenbetreiber und Vermarkter: Diese Gruppe ist ebenfalls relevant, da sie sicherstellen muss, dass ihre Inhalte original sind und keine urheberrechtlich geschützten Materialien ohne Genehmigung verwenden. Tools zur Plagiatsprüfung helfen, die Integrität ihrer Online-Inhalte zu wahren.
Durch die gezielte Ansprache dieser Zielgruppen und die Bereitstellung spezifischer Angebote und Ressourcen fördert die RUB eine umfassende Kultur der akademischen Integrität und unterstützt alle Beteiligten dabei, die Herausforderungen im Umgang mit Plagiaten zu meistern.
Anwendungen und Features
Die Plagiatsprüfung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) bietet eine Reihe von Anwendungen und Features, die sowohl Studierenden als auch Lehrenden helfen, die wissenschaftliche Integrität zu wahren und die Qualität akademischer Arbeiten sicherzustellen.
- Plagiatsprüfung für Studierende: Die Software ermöglicht es Studierenden, ihre Arbeiten auf korrekte Quellenangaben zu überprüfen. Dies ist besonders hilfreich, um sicherzustellen, dass Zitationen ordnungsgemäß erfolgt sind und Plagiate vermieden werden.
- SEO und digitales Marketing: Die Plagiatsprüfungssoftware kann auch für Webseitenbetreiber und Vermarkter genutzt werden, um Texte auf Duplikate und Plagiate im Internet zu prüfen. Dies ist entscheidend, um die Originalität von Inhalten zu gewährleisten und rechtliche Probleme zu vermeiden.
- Plagiatssoftware für Hochschulen und Schulen: Die RUB bietet eine Lösung, die darauf abzielt, die akademische Integrität in Bildungseinrichtungen zu sichern. Die Software kann in Lehrpläne integriert werden, um Studierende bereits frühzeitig für das Thema Plagiatsvermeidung zu sensibilisieren.
- Integration für App-Entwickler: Die Möglichkeit, die PlagAware-Plagiatsprüfung in eigene Apps zu integrieren, ermöglicht es Entwicklern, zusätzliche Funktionen zur Überprüfung von Inhalten anzubieten. Dies erweitert die Anwendungsmöglichkeiten der Software und fördert die Nutzung in verschiedenen Kontexten.
Diese vielfältigen Anwendungen und Features unterstützen die Nutzer dabei, ein besseres Verständnis für die Wichtigkeit von wissenschaftlicher Integrität zu entwickeln und helfen, die Qualität akademischer Arbeiten zu sichern. Durch die Nutzung dieser Tools wird eine Kultur der Verantwortung und des Respekts gegenüber geistigem Eigentum gefördert.
Preise und Lizenzierung
Die Preisstruktur und Lizenzierungsoptionen für die Plagiatsprüfung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) sind so gestaltet, dass sie den unterschiedlichen Bedürfnissen von Studierenden, Lehrenden und Bildungseinrichtungen gerecht werden. Hier sind die verfügbaren Optionen:
- PrePaid Tarife für Einzelnutzer: Diese Tarife beginnen bereits ab €12,90 für bis zu 100 Seiten. Es sind keine langfristigen Verträge oder Abonnements erforderlich, was Flexibilität für Gelegenheitsnutzer bietet.
- Volumen-Lizenzen: Diese Lizenzen sind ideal für Bildungseinrichtungen, die die Software außerhalb des Lehrbetriebs nutzen möchten. Sie sind ab €79,- jährlich erhältlich und bieten eine kostengünstige Möglichkeit, die Plagiatsprüfung in größeren Gruppen oder Abteilungen zu integrieren.
- Lehr-Lizenzen für Universitäten und Schulen: Diese Lizenzen bieten Fixpreise für Bildungseinrichtungen, die die Plagiatssoftware für ihre Lehrveranstaltungen nutzen möchten. Die genauen Preise können je nach Institution und Umfang der Nutzung variieren.
Es ist wichtig, die für Ihre Bedürfnisse passende Lizenz auszuwählen, um die Vorteile der Plagiatsprüfung optimal nutzen zu können. Die RUB bietet umfassende Informationen zu den verschiedenen Tarifen und Lizenzen, sodass interessierte Nutzer die beste Entscheidung treffen können.
Bei weiteren Fragen zu Preisen oder zur Lizenzierung können sich Interessierte direkt an das IT.SERVICES der RUB wenden, um detaillierte Informationen und Unterstützung zu erhalten.
Sicherheits- und Datenschutzaspekte
Im Rahmen der Plagiatsprüfung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) wird großer Wert auf Sicherheits- und Datenschutzaspekte gelegt. Diese Aspekte sind entscheidend, um die Integrität der Daten zu gewährleisten und das Vertrauen der Nutzer in die Software zu stärken.
- Schutz personenbezogener Daten: Die RUB verpflichtet sich, alle personenbezogenen Daten, die im Zuge der Plagiatsprüfung verarbeitet werden, gemäß den geltenden Datenschutzgesetzen zu schützen. Dazu gehört die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die sicherstellt, dass Daten nur mit Zustimmung der Nutzer gesammelt und verarbeitet werden.
- Handhabung übergebener Dokumente: Alle hochgeladenen Dokumente werden vertraulich behandelt. Nach der Nutzung werden diese Daten gemäß den festgelegten Fristen gelöscht, um unbefugten Zugriff zu verhindern und die Privatsphäre der Nutzer zu wahren.
- Datenschutzmaßnahmen: Technische Maßnahmen wie Verschlüsselung und sichere Serverarchitekturen werden implementiert, um Daten vor unbefugtem Zugriff und Cyberangriffen zu schützen. Regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen und Updates der Software gewährleisten, dass die höchsten Sicherheitsstandards eingehalten werden.
- Serverstandort in Deutschland: Die RUB speichert alle Daten auf Servern in Deutschland, was zusätzliche Sicherheitsgarantien bietet. Die Einhaltung deutscher Datenschutzgesetze ist ein weiterer Vorteil für die Nutzer der Plagiatsprüfungssoftware.
Durch diese Maßnahmen wird sichergestellt, dass die Plagiatsprüfung nicht nur effektiv, sondern auch sicher ist. Nutzer können darauf vertrauen, dass ihre Daten geschützt sind und ihre wissenschaftliche Integrität gewahrt bleibt.
Hilfsangebote und Support
Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) bietet eine Vielzahl von Hilfsangeboten und Support-Möglichkeiten, um Studierenden und Lehrenden bei der Plagiatsprüfung und der Vermeidung von Plagiaten zu helfen. Diese Angebote sind darauf ausgelegt, den Nutzern eine einfache und effektive Unterstützung in verschiedenen Situationen zu bieten.
- Schnelleinstieg und Video Tutorials: Die RUB stellt eine Sammlung von Video Tutorials zur Verfügung, die Schritt für Schritt durch die Nutzung der Plagiatsprüfungssoftware führen. Diese Videos sind ideal für Nutzer, die schnell einen Überblick über die Funktionen und Möglichkeiten der Software erhalten möchten.
- Häufige Fragen (FAQ): Eine umfassende FAQ-Sektion bietet Antworten auf gängige Fragen zur Plagiatsprüfung, zur Nutzung der Software und zu den Richtlinien der RUB. Diese Informationen helfen, häufige Unsicherheiten schnell zu klären.
- Direkter Kontakt zum Support: Bei spezifischen Fragen oder technischen Problemen können Nutzer direkt den Support kontaktieren. Die RUB bietet verschiedene Kommunikationswege, darunter E-Mail und Telefon, um individuelle Anliegen zeitnah zu bearbeiten.
Diese Hilfsangebote sind darauf ausgelegt, den Nutzern eine umfassende Unterstützung zu bieten, damit sie die Plagiatsprüfungssoftware effektiv nutzen und die Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten erfolgreich meistern können. Die RUB legt großen Wert darauf, eine ressourcenreiche Umgebung zu schaffen, in der Studierende und Lehrende optimal gefördert werden.
Zusätzlicher Mehrwert
Die Plagiatsprüfung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) bietet nicht nur grundlegende Funktionen zur Überprüfung von Texten, sondern auch zahlreiche zusätzliche Vorteile, die die Nutzung der Software bereichern. Diese Mehrwerte sind darauf ausgelegt, den Nutzern eine umfassende Unterstützung zu bieten und ihre Erfahrungen mit der Plagiatsprüfung zu optimieren.
- Kostenlose Kontoerstellung: Nutzer haben die Möglichkeit, ein kostenloses Konto zu erstellen, das es ihnen erlaubt, bis zu 10 Seiten ohne Kosten zu überprüfen. Dies bietet eine hervorragende Gelegenheit, die Software kennenzulernen und ihre Funktionen auszuprobieren, bevor sie sich für ein kostenpflichtiges Abonnement entscheiden.
- Anleitungen und Werkzeuge: Die RUB stellt eine Vielzahl von detaillierten Anleitungen und Werkzeugen zur Verfügung, die den Nutzern helfen, die Plagiatsprüfungssoftware effektiv zu nutzen. Diese Materialien sind speziell darauf ausgelegt, den Einstieg zu erleichtern und eine optimale Nutzung zu fördern.
- Integration in den Lehrbetrieb: Lehrende können die Software in ihre Lehrveranstaltungen integrieren, um den Studierenden ein besseres Verständnis für wissenschaftliches Arbeiten zu vermitteln. Dies fördert nicht nur die akademische Integrität, sondern auch die Fähigkeit der Studierenden, selbstständig und verantwortungsbewusst zu arbeiten.
- Ressourcen für Forschung und Lehre: Die RUB bietet Zugang zu weiteren Ressourcen und Materialien, die speziell für die Unterstützung von Lehrenden und Studierenden in Forschungsprojekten und akademischen Arbeiten entwickelt wurden.
Diese zusätzlichen Mehrwerte tragen dazu bei, die Plagiatsprüfung nicht nur als technisches Werkzeug, sondern auch als integralen Bestandteil des akademischen Lernens und der Lehre zu positionieren. Die RUB fördert damit eine Kultur der Verantwortlichkeit und des Respekts gegenüber geistigem Eigentum.
Zusammenfassung
Die Plagiatsprüfung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) stellt eine zentrale Maßnahme zur Wahrung der akademischen Integrität dar. Mit der Software PlagScan, die bis zum 31. Juli 2025 betrieben wird, können Studierende und Lehrende ihre Texte auf Plagiate überprüfen und sicherstellen, dass alle Quellen korrekt zitiert sind. Die RUB bietet umfangreiche Unterstützung durch das Zentrum für Wissenschaftsdidaktik (ZfW), das sowohl didaktische Materialien als auch Workshops zur Plagiatsprävention bereitstellt.
Mit der bevorstehenden Einstellung des PlagScan-Portals am 01. August 2025 wird es wichtig, alle relevanten Daten bis zu diesem Datum zu sichern, da nach der Schließung kein Zugang mehr zu den hochgeladenen Dateien und Plagiatsberichten besteht. Zukünftig wird es an der RUB keine zentrale Softwarelösung zur Plagiatsprüfung geben, was bedeutet, dass Studierende und Lehrende sich aktiv mit den Themen wissenschaftliches Arbeiten und Plagiatsvermeidung auseinandersetzen müssen.
Zusätzlich zu den genannten Angeboten stehen zahlreiche Ressourcen zur Verfügung, darunter Leitlinien zur guten wissenschaftlichen Praxis und FAQs zur Plagiatsprävention. Kontaktpersonen wie Kathrin Braungardt und Dr. Ulrike Lange bieten Unterstützung bei spezifischen Fragen und Anliegen.
Insgesamt fördert die RUB eine umfassende Kultur der akademischen Integrität durch gezielte Schulungen und Unterstützungsangebote für alle Beteiligten. Die Plagiatsprüfung ist nicht nur ein technisches Werkzeug, sondern ein essenzieller Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeitens, der sowohl Studierende als auch Lehrende in ihrer akademischen Entwicklung unterstützt.
Erfahrungen und Meinungen
Nutzer berichten von einer einfachen Handhabung der PlagScan-Software. Die Anmeldung erfolgt schnell und unkompliziert. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich. Viele finden die Funktionen leicht verständlich. Ein häufig angeführtes Plus: Die Software bietet eine detaillierte Analyse von Texten. Diese Analyse hilft, potenzielle Plagiate zu identifizieren.
Ein typisches Problem: Die Ergebnisse sind nicht immer eindeutig. Nutzer beklagen sich über falsch-positive Treffer. In einigen Fällen wurde originaler Text fälschlicherweise als Plagiat markiert. Das verursacht Verwirrung und zusätzliche Arbeit. Anwender empfehlen, die Ergebnisse gründlich zu überprüfen. Eine persönliche Prüfung der markierten Stellen ist oft notwendig.
Die technische Unterstützung ist ein weiterer Punkt, der oft zur Sprache kommt. Die IT.SE bietet Hilfe für Nutzer, die Fragen zur Software haben. Anwender schätzen diese Unterstützung. Sie berichten von schnellen Reaktionen bei Problemen. In Foren wird häufig über die Erreichbarkeit des Supports diskutiert. Positive Erfahrungen überwiegen hier.
Trotz der vielen Vorteile gibt es auch kritische Stimmen. Einige Nutzer bemängeln die Kosten für die Nutzung von PlagScan. Besonders bei größeren Studien oder Abschlussarbeiten kann der Preis ins Gewicht fallen. Anwender fordern mehr Transparenz bezüglich der Preisgestaltung. In Studierendenforen wird darüber diskutiert, ob die Kosten gerechtfertigt sind.
Ein weiterer häufig genannter Kritikpunkt ist die Ladegeschwindigkeit. Bei umfangreichen Dokumenten kann die Analyse länger dauern. Einige Nutzer berichten von Wartezeiten, die frustrierend sind, besonders kurz vor Abgabeterminen. Anwender wünschen sich optimierte Prozesse, um die Wartezeiten zu verkürzen.
Die Integration in den Studienalltag ist für viele Nutzer entscheidend. Einige berichten, dass sie PlagScan regelmäßig nutzen, um ihre Arbeiten rechtzeitig zu überprüfen. Diese Routine hilft, die Qualität der Texte zu sichern. Die Möglichkeit, Texte direkt nach der Erstellung zu überprüfen, wird als sehr hilfreich angesehen.
Ein weiterer Vorteil: Die Software unterstützt verschiedene Dateiformate. Anwender können Dokumente in Formaten wie PDF oder Word hochladen. Das erleichtert die Nutzung und bietet Flexibilität. Viele schätzen auch die Möglichkeit, mehrere Dokumente gleichzeitig hochzuladen. Dies spart Zeit und Aufwand.
Insgesamt zeigt sich ein gemischtes Bild. PlagScan bietet viele Vorteile, jedoch auch einige Herausforderungen. Die Software wird von Nutzern als nützlich angesehen, um wissenschaftliche Integrität zu wahren. Dennoch sind klare Informationen zu Kosten und eine verbesserte Ladegeschwindigkeit wünschenswert. In Diskussionen wird deutlich, dass viele Anwender die Software als wertvolles Hilfsmittel betrachten, das jedoch noch Potenzial für Verbesserungen hat.
Häufige Fragen zur Plagiatsprüfung an der RUB
Welche Hilfsmittel stehen Studierenden zur Unterstützung bei der Plagiatsprüfung zur Verfügung?
Studierende können auf die PlagScan-Software, Workshops zur plagiatssicheren Arbeit, Leitfäden zur wissenschaftlichen Praxis sowie individuelle Beratung im Zentrum für Wissenschaftsdidaktik (ZfW) zugreifen.
Wie oft werden Workshops zur Plagiatsprävention angeboten?
Die RUB bietet regelmäßig Workshops zu Themen wie korrektem Zitieren und plagiatssicherem Arbeiten an. Die genauen Termine können auf der Website des ZfW eingesehen werden.
Was ist das Zentrum für Wissenschaftsdidaktik (ZfW)?
Das ZfW ist eine Einrichtung der RUB, die Unterstützung und Materialien zur Plagiatsprävention bietet. Sie hilft Studierenden und Lehrenden bei der Integration von Plagiatsprävention in die Lehre und beim Verständnis wissenschaftlicher Standards.
Wie können Studierende individuelle Beratung zur Plagiatsprävention erhalten?
Studierende können persönliche Beratungsgespräche im ZfW anfragen, um spezifische Fragen zur Plagiatsprüfung zu klären und Unterstützung bei ihren wissenschaftlichen Arbeiten zu erhalten.
Gibt es Online-Ressourcen zur Plagiatsprävention?
Ja, die RUB stellt verschiedene Online-Ressourcen zur Verfügung, darunter Tutorials, FAQs und Leitfäden, die Studierenden helfen, ein besseres Verständnis für die plagiatsfreie Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten zu entwickeln.



